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Schauplatz Petersberg
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Herzlich willkommen auf Schloss Drachenburg

Hier erwartet Sie eine Ikone der Rheinromatik. Genau dort, wo Ihnen das Siebengebirge seinen ganzen, unvergesslichen Charme offenbart. Schloss Drachenburg, errichtet 1882-1884, zählt zu den bedeutendsten Schlossbauten des ausgehenden 19. Jahrhunderts in Deutschland. Die Verbindung von Natur- und Kulturerlebnis, von Landschaftsromantik und einzigartiger Geschichte lockt seit Beginn des 20. Jahrhunderts viele Tausend Besucher pro Jahr aus der ganzen Welt an. Sie alle erleben einen unvergesslichen Ausflug, sammeln unerwartete Impressionen außerordentlicher Schlossarchitektur, durchstreifen den historisch bedeutsamen Landschaftspark und genießen atemberaubende Panorama-Aussichten auf den Rhein und die Siebengebirgsumgebung.
Die Hektik des Alltags – hier hat sie keinen Platz. Hier herrschen Gelassenheit, Genuss und großer Besichtigungsspaß. Hier können Sie die Seele baumeln lassen, sich auf das Wertige und Dauerhafte im Leben besinnen. Einfach zwei Gänge runterschalten, schönen Gedanken und der Phantasie freien Lauf lassen. Dies ist der Ort für alle, die das Besondere suchen, die genießen wollen – und können.

Tête-à-Tête mit musikalischer Prominenz

Portraits der großen Künstler mit einer persönlichen Note

Konzertreihe auf Schloss Drachenburg – von und mit Cellistin und Pianistin Elena Gaponenko

Musik hängt in der Luft. Auf Schloss Drachenburg wird es 2023 eine Konzertreihe geben. Ein besonderes Erlebnis erwartet die Besucher an drei Feiertagen nicht nur wegen der namhaften Akteure, sondern die Kunsthalle als Ort des Geschehens präsentiert sich schön wie einst.
Denn: Die Buntglasfensterfront ist komplett. Dann befindet sich der Raum im ursprünglichen Zustand mit „Fensterbildern“ von berühmten Persönlichkeiten aus allen Bereichen des Weltgeschehens, der Kunst und der Wissenschaft. Auftritte in solch einem Ambiente dürften für die Künstler, die auf großen Bühnen zu Hause sind, dennoch ebenso aufregend sein wie für das Publikum.

Elena Gaponenko hat die Reihe mit Konzerten am 10. April, 18. Mai und 8. Juni konzipiert und wird dann auch selbst in Erscheinung treten.

Sie selbst bezeichnet die Bühne als ihre Berufung, bei ihren Auftritten geht es ihr um die Vermittlung der Philosophie von Komponisten und Komposition. Seit geraumer Zeit engagiert sie sich für das Etablissement und den Erhalt des Interesses an der klassischen Musik, sowie für die Förderung von jungen Talenten und erfahrenen Musikern.

Elena Gaponenko lernte von Anfang an professionell zwei Instrumente: Klavier und Violoncello, und erwarb schon sehr früh zahlreiche Auszeichnungen.
In den vergangenen zwei Jahrzehnten konzertierte sie als Solistin und als Kammermusikerin bei vielen international angesehenen Festivals, Konzertreihen und in renommierten Sälen wie etwa dem Schloss Mirabell in Salzburg, im Gewandhaus Leipzig, im Konzerthaus Berlin oder im Tschaikowski-Saal in Moskau.

Die preisgekrönte Künstlerin agierte als Mitgründerin und künstlerische Leiterin der Konzertreihe „Weltstars der Zukunft“. Seit 2015 engagiert sie sich als Classic Ambassador der Sir Peter Ustinov Stiftung. Ab 2023 übernimmt sie die Künstlerische Leitung der klassischen Konzertreihe auf Schloss Drachenburg „Tête-à-tête mit musikalischer Prominenz“.

Nun also Königswinter, nun also Schloss Drachenburg. Wie passend: In der Kunsthalle, deren Fensterfront eine bildliche Verehrung bedeutender Persönlichkeiten darstellt, werden großartige Tonkünstler die drei Abende gestalten und die Zuhörerschaft mit Musik und Moderation den prominenten Individuen der Musikwelt näherbringen. 

Das Portraitieren der berühmten Künstler erfolgt aus einem unbekannten oder gar unerwarteten Blickwinkel. Die Meister werden aufgrund zeitgenössischer Schriften wie Briefe oder Memoiren als lebendige Charaktere vorgestellt. Viele Kuriositäten, spannende Geschichten und historische Anekdoten aus ihren Leben werden den unterhaltsamen Abend, jeweils ab 18:30 Uhr, schmücken, so dass beim Zuhörer der Eindruck einer ungezwungenen persönlichen Begegnung entsteht.

Darf ich Bach spielen?
Die Bekannten und unbekannten Geschichten aus dem Leben des großen Meisters

Am Ostermontag, 10. April, ist das Auftaktkonzert Johann Sebastian Bach gewidmet, über den König Friedrich II. sagte: „Es gibt nur einen Bach!“

Elena Gaponenko wird als Cellistin mit Michael Reuter am Klavier diesen Abend gestalten – mit Werken von Bach und dem brasilianischen Komponisten Heitor Villa-Lobos.

Das kurze Leben von Franz Peter Schubert
„Dort, wo du nicht bist, da ist das Glück“ F. Schubert

Das reiche Schaffen des so früh dahingechiedenen Komponisten Franz Schubert wird am Himmelfahrtstag, am 18. Mai, ins Blickfeld gerückt. Der sanftmütige Wiener war besonders für seine Lieder bekannt und so werden die beiden Protagonisten des ersten Konzertes die Sopranistin Annette Müller, mit aufs Schloss bringen. Außer Musik von Franz Schubert erwartet das Publikum an diesem Abend eine feine Überraschung.

Am Fronleichnam, 8. Juni, heißt es dann: „Der berühmte Salon: Monsieur Saint-Saëns lädt ein!“
Paris im Aufruhr: wagt er das wirklich?!...

Werke von Camille Saint-Saëns, Gabriel Fauré und Richard Wagner werden dann zu hören sein. Was könnten diese drei kontroversen Persönlichkeiten gemeinsam haben? Es bleibt spannend...

Zu diesem Konzert gastieren die französische Starviolinistin Solenne Païdassi und der brillante  kanadische Pianist Marc-Pierre Toth, mit Elena Gaponenko die sowohl auf dem Cello als auch auf dem Klavier mitwirkt.

Eine bemerkenswerte Konzertreihe in einem außergewöhnlichen Ambiente.

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KONTAKT

Schloss Drachenburg gGmbH
Drachenfelsstraße 118
53639 Königswinter

Tel.: 02223-90197-0
Fax: 02223-90197-78

mail@schloss-drachenburg.de